Kontaktlinsen, für Brillenmuffel genau das
Richtige
Nur die wenigsten Menschen haben das Glück,
bis ins hohe Alter gesunde Augen zu haben. Bereits im Kindergartenalter leiden rund 18 Prozent aller Kinder unter
einer Sehschwäche. Und je älter man wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, auf eine Sehhilfe angewiesen zu
sein. Doch leider fällt vielen Menschen der Griff zur Brille unwahrscheinlich schwer. Der Grund ist weniger das
Gefühl, ständig etwas auf der Nase zu haben, als vielmehr die Ästhetik. Zwar gibt es mittlerweile viele optisch
attraktive Brillen, trotzdem jedoch wird eine solche Sehhilfe weiträumig noch als ein optisches Defizit verstanden.
Glücklicherweise gibt es zwei Möglichkeiten, um auch ohne Brille scharf sehen zu können. Wer das nötige Kleingeld
und zudem keine Operationsängste hat, kann eine sogenannte Laserbehandlung in Anspruch nehmen und nach einem kurzen
Eingriff, der etwa 20 Minuten dauert, wieder unbeeinträchtigt gucken. Alle anderen entscheiden sich für
Kontaktlinsen (http://www.seeside.de) .
Zugegeben: Aller Anfang ist schwer. Wer sich schon einmal erfolglos an den Kontaktlinsen versucht hat, kann ein
Lied davon singen. Doch niemand sollte sich entmutigen lassen. Dass die ersten Einsetzversuche der Kontaktlinsen
erfolglos bleiben, ist völlig normal. Ein gut ausgebildeter Optiker ist gerne dazu bereit, die Einsetz-Technik
mehrmals zu erläutern und mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Meist sind mehrere Sitzungen nötig, um den Umgang
mit den Kontaktlinsen zu erlernen. Letztendlich aber, und das ist die gute Nachricht, kommen nahezu alle
Interessenten mit den kleinen Linsen zurecht. Wer erst einmal ein bisschen Übung hat, wird die Kontaktlinsen
innerhalb weniger Sekunden eingesetzt haben. Das optische Defizit der Brillen ist von diesem Zeitpunkt an
Vergangenheit.
Bei dem langfristigen Tragen von Kontaktlinsen gibt es jedoch verschiedene Aspekte zu berücksichtigen. Neben der
Wahl der richtigen Linse, wobei z.B. zwischen weichen und harten Linsen wie auch zwischen Tages- und Monatslinsen
unterschieden wird, hat insbesondere die Pflege die vollste Aufmerksamkeit verdient. Viele Menschen haben zum
Beispiel das Problem, dass sie in den ersten Monaten mit den Kontaktlinsen noch bestens zurecht kommen, die
Verträglichkeit jedoch stetig abnimmt. Insbesondere bei Zigarettenrauch und Klimaanlagenluft kommen die ersten
Unverträglichkeiten zum Vorschein. Meist deutet dies auf eine schlechte Hygiene, schlecht angepasste Linsen oder
auf ein exzessives Tragen hin. Daher gilt, dass man seine Linsen vor dem Einlegen grundsätzlich reinigen muss,
gelegentlich eine Kontaktlinsenpause einlegen sollte (eine Brille muss also dennoch vorhanden sein) und die Linsen
von einem gut ausgebildeten Optiker anpassen lassen sollte. Nur wenn all dies gegeben ist, wird man mit den kleinen
Sehhilfen langfristig Freude haben
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